Unsere Gesundheit ist eines der wertvollsten Güter, besonders in einer Zeit, in der das Gesundheitswesen vor großen Herausforderungen steht.
Mit Unserem HC-PGKM möchten wir Ihnen dabei helfen, Ihre eigene Gesundheits- und Krankheits-Geschichte aktiv und kompetent zu managen. In diesem BLOG-Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über die Strukturen und Abläufe unseres Gesundheitssystems und erklären wichtige Begriffe, Gegensätze und Zusammenhänge.
Nähere Details dazu erfahren Sie in unseren Einzelprodukten zu diesem Thema.
1. Aufbau des deutschen Gesundheitssystems
Das deutsche Gesundheitssystem gliedert sich in verschiedene Sektoren und Bereiche. Hier die wichtigsten Akteure im Überblick:
1.1. Die Leistungserbringer
Ambulanter niedergelassener Sektor
Haus- und Fachärzte spielen eine zentrale Rolle in der ambulanten Versorgung. Sie arbeiten entweder in Einzelpraxen oder in größeren Organisationen wie Berufsausübungsgemeinschaften (BAGs) oder Medizinischen Versorgungszentren (MVZs). Diese Praxen werden durch Organisationen wie die Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) der Länder und des Bundes (KBV) vertreten.
Sie sind – auch im Auftrag der Gesetzlichen Krankenversicherungen – verpflichtet, das Angebot an zugelassenen Haus- und Fach-Ärzten in engen Grenzen zu halten.
In Zeiten von Ärzten Mangel, überfüllten Wartenzimmern und zunehmenden Termin-Engpässen ist das eigentlich Widersinnig!
Stationärer Krankenhaus-Sektor
Krankenhäuser bieten von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur hochspezialisierten Maximalversorgung ein breites Spektrum. Dabei gibt es unterschiedliche Träger:
• Kommunale (stätische) und Träger von Landkreisen
• Kirchliche Träger u.a. Wohltätigkeits-Organisationen wie Rotes Kreuz, AWO
• Private Krankenhauskonzerne wie Helios oder Asklepios
• Reha- und Kurkliniken sowie Senioren-, Pflegeheime und Pflegedienste.
1.2. Die Leistungsbezahler (Kostenträger) = Krankenversicherungen
Das Gesundheitssystem wird zum Großteil von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Privaten Krankenversicherung (PKV) getragen.
• GKV umfasst Primärkassen wie AOK, sowie Ersatzkassen wie Barmer, DAK, TKK u.a. und Betriebskrankenkassen von Großunternehmen wie Bosch, Daimler, Siemens.
• PKV bietet Voll- und Teilversicherungen an und richtet sich vorrangig an Selbständige und Beamte. Letztere haben das Privileg als Staatsdiener Privat Krankenversichert zu sein.
Ihr Hausarzt sollte der erste Ansprechpartner bei gesundheitlichen Beschwerden sein. Er kennt i.d.R. Ihre Krankengeschichte und koordiniert bei Bedarf Überweisungen zu Fachärzten oder in Krankenhäuser. Dieses Modell bietet eine gezielte, kontinuierliche Betreuung und soll mehrfach – Inanspruchnahme und zusätzliche Kosten daraus vermeiden.
2.2. Die ambulant-niedergelassene Facharzt-Versorgung
Diese ist in der Form, wie in Deutschland praktiziert, einmalig. Deshalb beneiden uns viele Patienten aus den Nachbarländern und kommen zur Behandlung zu uns.
2.3. Ambulant Niedergelassene vs. stationäre Krankenhause-Versorgung
Der Grundsatz „Soviel wie möglich ambulant, so viel wie nötig stationär“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dennoch gibt es in der Praxis oft ideologisch geprägte Spannungen zwischen den beiden Sektoren.
Zwischen den Verbänden und Institutionen gibt es aber noch viel unterschiedliche Auffassungen.
Beispiele und deren negative Folgen sowie Vorschläge zu deren Beseitigung folgen in meinen einzelnen HC-PGKM-Produkten.
2.4. Diagnostik zur Vorbereitung und Absicherung von Diagnose-Entscheidungen
Auch heute noch ist es bei erstmaligen Krankheitsfällen besonders schwer, die Ursache für die Gesundheitsstörung heraus zu finden. Anstatt „was hat er/sie“, hat man im Schwäbischen früher treffender gefragt „was fehlt ihm/ihr?“
Nach der ersten Befragungs- und Behandlungsphase beim Hausarzt (u.a. per Anamnese) erfolgen weitere Maßnahmen zur Diagnosefindung mit verschiedenen Techniken, wie z.B.
Labor-Diagnostik per Labormedizin
Labormedizin im engeren Sinne
Bestimmung der Laborparameter aus Blutwerten – u.a. Körperflüssigkeiten (z.B. Urin) mit unterschiedlichen Methoden der Klinischen Chemie, der Hämatologie und Hämostaseologie (Gerinnung). Neben diesen „einfachen“ Parametern (Leber-, Blutfett-, Nieren-, Entzündungs-, Cholesterin-Werte, Großes und Kleines Blutbild u.a.) hat die Labor-Diagnostik zunehmend neue immunologisch bzw. immunchemische Tests entwickelt und den Labors in allen Sektoren zur Verfügung gestellt.
Labormedizin im weiteren Sinne
Des weiteren gehören hierzu: Mikrobiologie mit Teilfächern Bakteriologie, Virologie und Parasitologie.
In deren Verantwortungsbereich liegt in den meisten Krankenhäusern auch die Hygiene.
Transfusionsmedizin mit Blutdepot, Blutgruppen-Tests und Kreuzproben
Labor-übergreifend ist hier auch die innovative Molekular-Biologie (PCR-Technik) zu nennen, die bei der Corona-Pandemie einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat.
Bei 60% aller Krankheitsfälle spielt die Labor-Diagnostik eine wichtige Rolle.
Medizinische Pathologie – im Gegensatz zur forensischen Pathologie zur Untersuchung von Toten
Deren Schwerpunkt ist die Krebsdiagnostik per Gewebeuntersuchungen.
Im Teilfach Histologie wird das Stück eines beim Patienten herausgeschnittenen Organs (z.B. Bauchspeicheldrüse) zunächst makro-diagnostisch geprüft und danach mikro-diagnostisch unter dem Mikroskop auf Krebszellen untersucht.
Ein weiteres Teilfach der Medizinischen Pathologie ist die Zytologie. Deren Auftraggeber sind hauptsächlich Gynäkologen, die ihre Patientinnen mit Verdacht auf „Gebärmutterhalskrebs“, der immer noch häufigsten Krebsart bei Frauen, durch die zytologische Untersuchung Gewissheit verschaffen wollen „Krebs ja oder nein“!
Bildgebende Diagnostik
Radiologie heißt der Überbegriff und umfasst
Röntgen, Computer-Tomografie CT, Kernspin- bzw. Multi-Resonanz-Tomografie MRT sowie nuklearmedizinische Techniken, wie z.B. die Positronen-Emissions-Tomografie PET. Dieser kostspieligen Technik ist der richtige Durchbruch erst gelungen, seit sie in Kombination mit anderen Techniken eingesetzt wird, z.B. CT+PET und neuerdings auch MRT+PET.
Zu der Gruppe der bildgebenden Techniken gehören auch
Sonografie (Ultraschall), Angiografie u.a.
Mehr zu diesen Techniken und zu deren Einsatzgebieten erfahren Sie in meinen HC-PGKM-Produkten.
3. Therapie: Gemeinsam entscheiden
Eine Therapieentscheidung sollte immer gut abgewogen und im Dialog zwischen Arzt und Patient getroffen werden. Je nach Krankheitsbild gibt es verschiedene Möglichkeiten:
• Manuelle Therapien
• Medikamentöse Behandlungen
• Operative Eingriffe oder kombinierte Verfahren wie Strahlen- und Chemotherapien
Ihr behandelnder Arzt wird Sie über Vor- und Nachteile jeder Methode informieren, damit Sie gemeinsam die beste Entscheidung für Ihre Gesundheit treffen können.
4. Häufige Erkrankungen und zuständige Fachgebiete
Einige Krankheiten treten häufiger auf und erfordern spezialisierte Behandlungen:
• Herzerkrankungen: Kardiologie, Herzchirurgie
• Krebs: Onkologie und je nach Region Gynäkologie oder Urologie
• Atemwegserkrankungen: Pneumologie
• Gelenk-Beschwerden (Rücken, Hüfte, Knie): Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurochirurgie
5. Unser Immunsystem u.a. Abwehrkräfte des eignen Körpers
Ihr Immunsystem spielt eine Schlüsselrolle in der Krankheitsabwehr. Natürliche Schutzmechanismen können durch gesunde Lebensgewohnheiten, Vorsorgeuntersuchungen und bei Bedarf auch durch moderne Schmerztherapien unterstützt werden.
6. Entzündungen, Infektionen (bakterielle oder virologische) und damit verbundene Gefahren
7. Eigene Heil- und Hilfs-Kräfte als starke natürliche Verbündete
Weitere Informationen
Interessieren Sie sich für detailliertere Erläuterungen und praxisnahe Tipps? In unseren HC-PGKM-Produkten erfahren Sie mehr – von leicht verständlichen Erklärungen bis hin zu anschaulichen Grafiken und Videos. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an otto.henker@henker-con.de, und wir senden Ihnen weiterführende Informationen zu.
Wenn Sie Fragen haben, schicken Sie uns diese zu, wir sind bestrebt, Ihnen zeitnah zu antworten.
In der Rangfolge volkswirtschaftlicher Sektoren steht die Gesundheitswirtschaft in Deutschland an erster Stelle! Bei Leistungen und Innovationen steht unser Gesundheitssystem im internationalen Vergleich sicher unter den 5 Besten und verfügt über hohe Potentiale!
Leider stehen denen aber zunehmende Probleme gegenüber, die dazu führen, dass die Effektivität d.h. die zielgerichtete Wirksamkeit unseres Gesundheitswesens mehr und mehr beeinträchtigt wird.
Mit meinem Methoden-Produkt „Gesundheits-System- Optimierung – HC-GSO“ will ich dem seit längerem entgegenwirken. Neben einzelnen BLOG-Beiträgen in der Vergangenheit beginne ich derzeit mit einer besonderen dialektischen Methodik und Systematik die „Potentiale vs Probleme, Stärken vs Schwächen, Chancen vs Risiken – HC-PP-SWOT-Analyse“ unseres Gesundheitssystems zu durchleuchten und Lösungsvorschläge zu entwickeln.
Wenn Sie daran interessiert sind, sagen Sie mir kurz Bescheid.
Nun folgen weitere Nutzenargumente für unser HC-PGKM:
Um diesen Trend auf die Schiene zu setzen, wurden schon vor rd. 10 Jahren strategische unternehmerische Entscheidungen getroffen, mit dem Ergebnis, dass sich große Pharma-Unternehmen mit führenden Diagnostika-Herstellern zusammengeschlossen haben.
Speziell in der Onkologie und Krebsbehandlung sollen Diagnostika-Produkte (z.B. Laboruntersuchungen) personen-bezogene Informationen liefern, mit Hilfe derer dann individualisierte Therapeutika-Produkte für den einzelnen Patienten entwickelt werden können.
Hier nur so viel dazu, mehr folgt in den HC-PGKM-Einzelprodukten.
Eines ist aber heute schon sicher: Um die mit diesem Trend verfolgten Ziele zu erreichen, werden riesige Datenmengen (BIG DATA) benötigt. Für Anwender unseres HC-PGKM-Systems können sich hier interessante Synergieeffekte ergeben, indem diese ihre persönlich gesammelten und strukturiert aufbereiteten Daten zur Verfügung stellen und damit die „Personalisierte Medizin“ voranbringen.
„Gut gemeint ist selten gut gemacht“ – am Beispiel der „Idee vom Wohlfahrtsstaat“
Die sichere medizinische Versorgung für jedermann ist zweifellos eine „Soziale Errungenschaft“. Die Kehrseite der Medaille bringt aber auch zunehmende nachteilige Entwicklungen mit sich:
Die Einstellung „was nichts kostet ist – gefühlt – nichts wert“ und die damit verbundene, immer weiter verbreitete „Forderungs- und Nehmer-Mentalität“ muss wieder umgewandelt werden. Auswüchse in Form von Beschimpfungen oder gar Gewaltanwendungen sind absolute „No-Gos“ und müssen bekämpft und abgestellt werden.
Statt dessen muss den mit hoher Qualifikation und Verantwortung sowie viel Einsatz arbeitenden Leistungserbringern wieder die Wertschätzung entgegen gebracht werden, die sie verdient haben.
Wenn dies nicht passiert, wird es mit der Zeit immer weniger Leute geben, die den Arztberuf wählen. Insgesamt wird dann der Arbeits- und Fachkräftemangel in unserer Gesundheitswirtschaft zum Hauptproblem werden.
Jeder von uns wird von Natur aus von starken Verbündeten begleitet und beschützt
Unser Immunsystem u.a. körpereigenen Abwehrkräfte sind enorm effizient und springen sofort ein, wenn eine Krankheit uns bedroht.
Die in uns vorhandenen Selbstheilungskräfte entfalten sich bei Unfällen und Verletzungen höchst wirkungsvoll. Behandelnde Ärzte und vor allem die Patienten selbst müssen dafür aber optimale Bedingungen schaffen, damit diese Kräfte sich auch ungehindert entfalten können, so wie es die Natur vorgesehen hat.
Ein Beispiel dafür ist die körpereigene Bildung von Wundschorf nach blutenden Verletzungen. Darunter soll die Wunde heilen! Ich habe immer wieder Leute – auch Ärzte – erlebt, die „Rufen“ vorzeitig abgekratzt und die Wunde wieder zum Bluten gebracht haben.
Extremfall „Krebserkrankung“ – bei dem das persönliche Krankheitsmanagement plötzlich erste Priorität bekommt
Von Heute auf Morgen ist ein Patient mit einer lebensbedrohlichen Krebsdiagnose konfrontiert. Er/Sie selbst bzw. Angehörige lassen nichts unversucht, einen Ausweg aus dieser akuten Problemsituation zu finden. Neben haus- und fachärztlichem Rat sucht man nach zweiten Meinungen und ist auch bereit, an Studien teilzunehmen, selbst wenn diese die Experimentierphase noch nicht ganz beendet haben. Man lässt nichts unversucht, diese nach wie vor schlimme Krankheit zu besiegen. Dies erfordert wesentlich mehr Energie als beim „Doktor-Hopping“, der beliebten Freizeitgestaltung von Rentnern und Pensionären.
Jetzt am Ende meine Empfehlungen:
Wenn Sie Interesse an unserem HC-PGKM haben und weitere Informationen wünschen, schicken Sie uns einfach eine kurze E-Mail an otto.henker@henker-con.de.
Wir tragen Sie und Ihre E-Mail-Adresse dann in unseren Verteiler ein und schicken Ihnen weitergehende Informationen bzw. Produktbeschreibungen/-angebote. Danach können Sie die HC-PGKM-Produkte kaufen.
Wenn Sie Fragen zur Organisation und Digitalisierung, Verwaltung und Bürokratie sowie Wirtschaftlichkeit (Leistungen und Kosten) haben, können Sie diese auch gerne an uns richten.
Mein Lösungsvorschlag, wie das Problem mit dem zunehmend überlasteten Gesundheitssystem auch von Patientenseite verringert und gelöst werden kann. Aktuelle Herausforderung:
Das Angebot an Gesundheitsleistungen wird – trotz Nachfrage-Überhang – derzeit noch weiter beschnitten, u.a. durch die Krankenhausreform des Bundesgesundheitsministeriums und die Schließung von Notfallpraxen im ambulant-niedergelassenen Sektor.
Meine Vorgehensempfehlung:
Ergreifen Sie die Initiative und übernehmen proaktiv und vorausschauend die Hauptverantwortung für Ihr eigenes Gesundheits- und Krankheitsmanagement!
Ihr Gesundheitszustand ist primär Ihr eigenes Anliegen
Ärzte leisten Großartiges, aber ihre Verantwortung liegt oft nur im Moment der Behandlung. Ihre Krankheitsgeschichte, Ihr Umfeld und Ihre persönlichen Bedürfnisse kennen nur Sie in voller Tiefe. Daher sollten Sie selbst eine klare und vollständig dokumentierte Übersicht über Ihre Krankheitsgeschichte haben.
Sie besitzen den Informationsvorsprung – zeitlich und umfassend
Niemand kennt Ihren Körper besser als Sie selbst. Sie spüren Schmerzen, Veränderungen und Symptome als Erste/r – direkt, authentisch und analog, d.h. meist schmerzhaft. Diese Informationen sind oft wertvoller als das, was Sie anschließend durch ärztliche Diagnose-Maßnahmen digital erfahren, z.B. durch Blutdruckmessungen, Laborwerte u.a.
Mit HC-PGKM lernen Sie, Ihre persönliche Krankheitsgeschichte selbst zu dokumentieren
Wie Sie diese transparent und übersichtlich gliedern, klar und verständlich formulieren sowie digital archivieren und – z.B. auf dem Smartphone – mit sich führen und bei jedem Arztbesuch griffbereit haben.
Für jeden Ihrer Krankheitsfälle können Sie dort Ihre Schmerz- u.a. Symptome, Begleitumstände, Tageszeit, Ort, deren Auftreten erstmalig oder zum wiederholten Mal sowie Ihre eigene Meinung über Ursache und Wirkung usw. festhalten.
Nutzen Sie künftig auch die elektronische Patientenakte (ePA)
Nach langer Vorlaufzeit wird nun Anfang 2025 die ePA endlich Realität.
Deren Daten können Sie in Ihre o.g. persönliche Krankheitsgeschichte übernehmen und mit Ihren eigenen Eintragungen verbinden.
Mit HC-PGKM werden Sie Schritt für Schritt ein qualifizierterer Gesprächspartner und gelangen auf Augenhöhe zu Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin
Durch das gewonnene zusätzliche Wissen und das bessere Verstehen von medizinischen Zusammenhängen können Sie durchdachtere Fragen stellen und dadurch mehr positive „Aha-Effekte“ erleben.
Sie wandeln sich vom passiven „ In-Anspruch-Nehmer“ zum aktiven, mitdenkenden, partnerschaftlichen Patienten und Kunden, der kritische Entscheidungen auch gemeinsam mit seinem behandelnden Arzt treffen kann.
Ein wichtiges Ziel von HC-PGKM besteht auch darin, die Inanspruchnahme von hoch qualifizierten und ständig überlasteten Notaufnahmen in Krankenhäusern durch „Bagatell-Fälle“ deutlich zu verringern.
An deren Stelle sollten vermehrt die seit einiger Zeit geschaffenen Notfall-Praxen der Kassenärztlichen Vereinigungen aufgesucht werden.
Leider wurde dies und die Unterschiede zwischen den 2 verschiedenen Träger-Organisationen bislang nicht ausreichend klar kommuniziert. Ein Großteil der Bevölkerung versteht das nicht! Erst recht nicht, dass jetzt ein Großteil dieser Notfall-Praxen wieder geschlossen werden soll?
Meine Expertise und Erfahrung
Ich bringe über 40 Jahre Beratungserfahrung im Gesundheitswesen mit, in denen ich mehr als 500 Gesundheitseinrichtungen – von der Hausarztpraxis bis zum Universitätsklinikum – analysiert und über 1000 Ärzte/Ärztinnen u.a. Verantwortliche aus der Gesundheitswirtschaft beraten habe.
Als Inhaber und Geschäftsführer der HCR Henker Consulting Medizin GmbH beleuchte ich dieses Thema nicht aus der Sicht eines Mediziners oder sonstigen „Fachspezialisten“ sondern aus dem Blickwinkel eines „Managementgeneralisten“ der über hohe Resilienz und vielfältige Lebenserfahrung verfügt.
Diese Erfahrungen in organisatorischen, digitalen, wirtschaftlichen und strategischen Management-Fragen fließen in mein neues digitales Info-Produkt HC-PGKM ein, das Menschen hilft, ihre eigene Gesundheit nicht nur partiell, sondern umfassend zu sehen und zu erhalten.
Als Motto hilft mir dabei das Zitat von Robert Koch
„Wer die Chemie versteht – und nur die – versteht auch die nicht!“.
Näheres zu meiner Person können Sie aus meinem Profil entnehmen.
Diesem ersten HC-PGKM- BLOG 1 folgen zwei weitere kostenfreie BLOG-Beiträge mit groben Hinweisen zum Thema. Im Anschluss daran erhalten Sie – nachdem Sie uns Ihr Interesse bekundet haben, konkrete Produktangebote, die Sie – nach Prüfung – käuflich erwerben können.
Wenn Sie Interesse an diesem Thema haben und weitere Informationen wünschen, schicken Sie uns einfach eine kurze E-Mail an otto.henker@henker-con.de
Wir tragen Sie und Ihre E-Mail-Adresse dann in unseren Verteiler ein und schicken Ihnen weitergehende Informationen bzw. Produktbeschreibungen/-angebote. Danach können Sie die HC-PGKM-Produkte kaufen.