Beiträge mit Tag ‘HC-Syntegration’

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Strategische Herausforderungen durch zwei unabweisbare Mega-Trends

Wie Sie diesen Trends offensiv und doch gelassen begegnen und so Ihrer Verantwortung pro-aktiv gerecht werden?

“Wer zu spät kommt den bestraft das Leben” Michael Gorbatschow

Man muss nicht gleich jedem Mode-Trend hinterher laufen!
Wenn es sich aber um nachhaltige Entwicklungen mit bewiesenen strategischen Effekten handelt, muss jeder Verantwortliche prüfen, und sich fragen
  • Inwieweit bin ich und meine Organisation davon betroffen?
  • Welche Risiken birgt ein “Aussitzen und nicht reagieren?”
  • Welche Chancen lasse ich dadurch ungenutzt liegen?
Je höher die Verantwortung ist, in der man steht, desto früher und intensiver muss man sich um diese Fragen kümmern.

Was sind das für zwei Trends zu Beginn des Informations-Zeitalters bzw. des sog. 6. Kontratieff-Zyklus?
  1. Digitalisierung und Vernetzung sowie weitere Technologie-Schübe bei Information, Kommunikation,
    Internet und Social-Media.
    Diese Themen sind derzeit, wie in dieser Branche üblich, mit klangvollen Begriffen in aller Munde – vom gleichen oder richtigen Verständnis aber noch lange nicht in allen Köpfen

  2. Durch lang anhaltende, gute Konjunktur etwas in Vergessenheit geraten aber nicht minder wichtig
    “Das Primat der Technik kann nicht so absolut bestehen bleiben wie in der Vergangenheit, sondern muss relativiert und ggf. auch eingeschränkt werden durch das Wirtschaftlichkeitsgebot, d.h. die Notwendigkeit, dass alles bezahlbar sein und bleiben muss. Massive Verstöße dagegen, haben ja bekanntlich die Finanzkrise 2008/09 ausgelöst, die auch heute noch nachwirkt.
Unsere geeignete Empfehlung dazu: Strategisches Management-Methoden, professionelleres Controlling und Informations-Management. Letzteres ist mehr als Informations-Technik.
Wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten und Notwendigkeiten müssen besser beachtet und eingehalten werden – in erster Linie zum Selbstschutz.

Wollen Sie mehr dazu hören, z. B. nähere Erläuterungen von Begriffen und Zusammenhängen,
Gründe, Ursachen, warum das notwendig ist, Empfehlungen/Vorschläge zum weiteren Vorgehen usw.,
dann fordern Sie hier – b.a.w. kostenlos – unsere Detail-Version zu diesem BLOG-Beitrag.

Siehe auch unsere weiteren, branchen-bezogene BLOG-Beiträge unter dem Schlagwort (tag) HC-Syntegration.

Dazu haben wir ein Methoden- und Software-Paket geschnürt:
“Syntegration von Informations-, Qualitäts-, Kosten-, Risiko- und Chancen-Management – HC IQKRC”, dessen Beschreibung Sie hier kostenlos anfordern können.
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Syntegration – Königsweg zur Beherrschung der zunehmenden Komplexität und Informationsflut!

Wie Sie sich mit einer etwas anderen Strategie gezielt und dennoch gelassen auf die kommenden Herausforderungen einstellen und den Überblick behalten.

Der Begriff Syntegration stammt aus der Wirtschafts-Kybernetik, mit der sich der der Verfasser schon seit seinem Studium der verhaltens-wissenschaftlichen Betriebswirtschaft- und Management-Lehre an der Universität Mannheim befasst. Er hat dabei die Erkenntnisse aus der Kybernetik mit denen aus der interdisziplinären Organisations- und System-Theorie verbunden.

Kombiniert mit seiner 30-jährigen praktischen Beratungs-Erfahrung aus großen, mittleren und kleinen Unternehmen sowie Organisationen des Gesundheitswesens hat er seine Syntegrations-Philosophie und -Strategie entwickelt und
daraus ein Methoden-Paket geschnürt, das branchen-unabhängig einsetzbar ist (siehe hinten HC-IQKRC).

Gegenüber herkömmlichen Vorgehensweisen hat diese viele Vorteile:
  • Synergie ist das qualitätsfördernde, wertschöpfende und kostensparende Zusammenwirken von Integrations-Nutzen und Synergie-Effekten – im Sinne von “Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile”.
  • Management als Generalisten-Aufgabe von Chefs u.a. Fach- und Führungs-Verantwortlichen, die täglich mit einer Vielzahl vielfältigster Aufgaben und Problemstellungen konfrontiert sind, wird durch diese zielgerichtete Methodik und Systematik so effizient unterstützt und erleichtert, dass sie sogar Spaß macht.
  • Syntegration heißt auch Synthese und strukturierte System-Entwicklung, d.h. professionelle Gestaltung von System-Funktionen und -Architekturen durch sorgfältige System-Analyse und -Planung sowie stetige Verbesserung mit dem Ziel “Lernende Systeme”.
    Bei Vorschlägen und Modellen des Verfassers zur Gesundheits-System-Optimierung sowie bei seinen strategischen IT-Beratungs-Projekten wurde dieses Prinzip schon mehrfach erfolgreich angewendet.
  • Durch die allgemein verständliche “Esperanto”-Sprache der Systemtheorie können sich Fachleute aus den unterschiedlichsten Disziplinen besser verständigen – z.B. Natur- mit Geistes-Wissenschaftlern, Techniker/Ingenieure mit praktisch Begabten Ärzte u.a. mediz.Leistungserbringer mit Makro- und Mikro-Ökonomen, Juristen und Verwaltungsleuten.
    Wünschenswert wäre das auch mit Politikern, Journalisten u.a. Medienvertretern.
Besonders geeignet ist die Syntegrations-Philosophie für solche Verantwortliche, die
  • sich nicht zu den “geborenen, laut- und vielsprechenden Managern und Machern” zählen, sondern
  • die mehr auf die Qualität von Zielen, Strategien und Methoden sowie von Argumenten, Ergebnissen und Fakten setzen und sich dadurch noch überzeugender durchsetzen.
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Gründe, Ursachen, warum das notwendig ist, Empfehlungen/Vorschläge zum weiteren Vorgehen usw.,
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“Ziel-gezogen” und geplant = besser als immer nur
ad hoc und “problem-getrieben”

Wie Sie die motivierende Kräfte des Pull- statt Push-Prinzips für sich nutzen, schneller vorankommen und bessere Ergebnisse erzielen?

Nichts ist so beständig wie der Wandel!
Alle fachlich und wirtschaftlich Verantwortlichen müssen sich dieser Herausforderung stellen,
– am besten mit einem zeitgemäßen Innovations- und Change-Management!

Unsere neue Syntegrations-Philosophie und -Strategie ist dazu bestens geeignet – weil sie
  • Nutzensteigerungen durch Integration mit Synergie-Effekte kombiniert und potenziert – nach dem Prinzip “Das ganze ist mehr als die Summe seiner Teile”:
  • Einem ganzheitlich-umfassenden, ziel-gerichteten Ansatz folgt, statt immer nur “problem-getriebene”, unkoordinierte Einzel-Aktionen zu starten, die zu Teil-Anwendungen und Insel-Lösungen führen.
  • Das Gesamt-Ziel eines professionellen, “Strategischen Managements und Controllings” – als Garant für die Zukunfts-Erfolgs-Sicherung – schneller, kostengünstiger und mit weniger Ärger und Stress erreicht.
  • Die System-Anwendung einfacher, komfortabler und effizienter macht – auch weil Doppel-Arbeiten, Mehrfach-Datenhaltungen, daraus entstehende Fehler und sonstige Redundanzen entfallen.
  • Den Weg zur Zielerreichung durch kreative Strategien ebnet und durch ein motivierendes Vorgehenskonzept und mitreißenden Botschaften erleichtert.

    Dieses besteht u.a. aus einem bewährten Phasenmodell, nach dem in mehreren Stufen, entsprechend den individuellen, betriebs-spezifischen Möglichkeiten, Prioritäten und Ressourcen (Zeit, Geld, Personal) vorgegangen wird.

    Selbstverständlich können nicht alle Module nicht gleich angegangen werden sondern hintereinander, nach den Prioritäten des Auftraggebers – aber immer das Gesamtziel im Auge

Fazit:
Klare Ziele setzen ungeahnte innere Kräfte frei!
Nutzen Sie diese und erleben Sie, wie bisher eher ungeliebte Management-Pflichten,
Büro- und Verwaltungs-Arbeiten plötzlich Spaß machen und eine positive Eigen-Dynamik entfalten.

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“Wünsche sind Vorboten unserer Fähigkeiten…” (Goethe-Zitat)

Das ganze Zitat lautet:
“Wünsche sind Vorboten unserer Fähigkeiten, was wir uns wünschen, tun wir gerne, was wir gerne tun, tun wir gut!”
Es zeigt, dass J.W. v. Goethe, nicht nur als Dichter, sondern auch als Philosoph und Dialektiker – im Sinne von Problemlöser und -vermeider – ein begnadeter Meister war und uns auch heute noch etwas zu sagen hat.

Diese höchst zutreffende Formulierung sollte man sich öfter mal “auf der Zunge zergehen lassen”:
Von Zeit zu Zeit, mindestens zum Jahreswechsel, sollte man innehalten, darüber nachdenken und persönlich Bilanz ziehen, ob und inwieweit man – noch oder überhaupt – nach diesem Erfolgsprinzip lebt.

Hinterfragen Sie öfter Ihre aktuelle Situation und geben Sie sich ehrliche Antworten:
  • Was sind meine brennenden Wünsche, Visionen, Träume?
  • Wer will ich sein – für wen? Wo will ich hin?
  • Wo liegen meine Potenziale, Stärken, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Sonderstellungs-Merkmale?
Die “eigenen Stärken zu stärken” ist wesentlich einfacher, erfolgversprechender und macht viel mehr Spaß als die “eigenen Schwächen zu schwächen” und abzubauen. Dies ist bekanntlich höchst mühsam und selten von großem Erfolg gekrönt.

Dennoch sollte man sich bei der persönlichen Bestandsaufnahme auch fragen
  • Welche Wünsche/Träume habe ich schon verwirklicht – welche nicht?
  • Wer oder was hindert mich daran, meine Ziele zu erreichen?
  • Wo liegen meine größten Probleme, was sind deren Ursachen?
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Darin erfahren Sie
  • Wie Sie aus Ihren Wünschen und Träumen Ziele und Strategien entwickeln, wie diese innere Kräfte freisetzen, deren positive Sog-Wirkung umso größer ist, je mehr sie Ihren Wünschen entsprechen.
  • Wie Sie mit einer besonderen Methodik und Systematik Ihre Potenziale+Probleme, Stärken+Schwächen, Risiken+Chancen durch dialektische Gegenüberstellung transparent und bewusst machen.
  • Wie und von wem sie sich begleiten und unterstützen lassen können, falls Sie die Kurve zu diesem strategischen Vorhaben nicht alleine kriegen sollten.
Als Anregung zum Schluss ein Zitat von Walt Disney

„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“

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Strategisches Management und Controlling im Labor u. a. diagnostischen Einrichtungen

Die Labormedizin im engeren und weiteren Sinne – aber auch die Pathologie und die bildgebende Diagnostik sind durch mehrere Gegensätze geprägt:

Qualitativ hochwertige, unverzichtbare Leistungen für die Diagnose-Findung/-Absicherung sowie mehr und mehr auch für die Therapie-Verfolgung, klinisch-chemisch und medizin-technisch hoch innovativ, mit qualifiziertem Personal – auf der einen Seite.

Ständiger Kostendruck mit permanentem Zwang zur Rationalisierung, Zentralisierung, Kooperation – auf der anderen Seite.

Sich zwischen 2 gegensätzlichen Polen zurecht – und dabei das Optimum – zu finden, ist eine dialektische (Lebens-)Aufgabe, die Personen mit Leitungs- und Management-Verantwortung in aller erster Linie beherrschen sollten!

Daran soll hier erinnert werden, weil die Dialektik als klassische Problemlösungs-Methode leider etwas aus der Mode gekommen ist. “Ein zwölfjähriger römischer Schüler war dialektisch besser geschult als viele der heutigen Top-Manager!” (Zitat von Rupert Lay, Jesuiten-Pater und Prof. für Wissenschaftstheorie).

In den analytischen Kernprozessen des Labors sowie auch in den prä- und post-analytischen Teilprozessen ist der heutige Standard schon sehr weit entwickelt und bietet nur noch geringe Rationalisierungsreserven.

Dagegen ist bei den – von der Betriebswirtschaftslehre – sog. dispositiven Faktoren, die zugleich auch zukunfts-kritische Erfolgsfaktoren sind, noch Luft nach oben.

Aus Kostensicht sind diese Faktoren/Funktionen dem sog. Overhead-Bereich zuzuordnen. Dort haben sie die negative Eigenschaft, bei zunehmender Größe der Einrichtung überproportional zu wachsen. Dies vollzieht sich eher lautlos und unsichtbar und ist in einer eindimensionalen Buchhaltung i.d.R. nicht erkennbar. Dies kann nur mit einem zeitgemäßen Controlling mit mehrdimensionalen Kostenrechnungs-Funktionen transparent gemacht werden.

Aus diesen und weiteren guten Gründen empfehlen wir
  • Optimieren Sie Ihr Management und Controlling – vor allem in Richtung ” effektiver und strategischer – zur vorausschauenden Problem-Vermeidung – als bester Problem-Lösung!”
  • Machen Sie Ihre Administration und Organisation effizienter, einfacher, übersichtlicher und befreien Sie sich von unnötigem Bürokratie-Aufwand.
Ende dieses BLOG-Beitrags (Kurz-Version).

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Anwendungs-Beispiele, auch wie es andere machen,
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Das Informations-Zeitalter mit zunehmender Digitalisierung erfordert Umdenken und Wandlungs-Bereitschaft!

Das gilt besonders für die sog. dispositiven und zukunfts-kritischen Erfolgsfaktoren wie Management + Controlling, Administration + Organisation, Marketing + Vertrieb!

Ausgangspunkt und Anlass für diese BLOG-Serie

Wir befinden uns am Übergang vom sog. 5. zum 6. Kontratieff-Zyklus.
So werden die langen, rund fünfzig Jahre dauernden, volkswirtschaftlichen Wellen bezeichnet, die regelmäßig von Schlüssel-Innovationen ausgelöst werden. Begonnen hat dies mit der Erfindung der Dampfmaschine, die im 1. Kontratieff-Zyklus die Früh-Industrialisierungs eingeleitet hatte.

Die Schlüssel-Innovationen beim 5. Kontratieff waren: Die PC-Entwicklung mit standardisierten Betriebssystemen, das Internet und seine Folge-Technologien wie E-Mail-Kommunikation, Social Media u.a.
Im 6. Kontratieff folgen nun Web 2.0, Business Intelligence, Big Data, digitale Transformation, Industrie 4.0 sowie Vernetzungen zwischen Bio-, Medizin- und Informations-Technologien u.a.

Eine weitere Herausforderung, der sich – heute und in Zukunft noch mehr – alle Verantwortlichen stellen müssen, ist folgender unabweisbarer Trend, der in der Groß-Industrie – auch zur Vorbereitung auf die Globalisierung – schon in den 1970-er Jahren eingesetzt hat:

Die Abkehr vom absoluten Primat der Technik und die stärkere Beachtung wirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten und Notwendigkeiten!

Kurz gesagt heißt das ” Auch die beste technische Innovation muss bezahlbar sein und bleiben “!
Nach der Definition
“Innovation = Idee + Vermarktung” reicht also eine gute Idee oder geniale Erfindung allein noch nicht aus. Erst die erfolgreiche Markteinführung macht ein neues Produkt zur echten Innovation.

Neben Marketing – nach außen braucht man dazu – und generell zur sicheren, zeitgemäßen Unternehmens-Steuerung – auch die  Funktion   “Controlling – nach innen”.

Diese operative und strategische Management-Aufgabe ist keinesfalls nur mit Kontrolle gleichzusetzen, sondern umfasst wesentlich mehr:
Controlling =  Planung, Steuerung und Überwachung.

In teils schmerzhaften Wandlungs-Prozessen wurde in großen Unternehmen auf allen Führungsebenen Controlling eingeführt und auch auf der Vorstandsebene institutionalisiert. Der Verfasser war bei einem solchen Umstellungsprozess bei einem heute führenden DAX-Industrie-Konzern aktiv mitbeteiligt und hat die Widerstände hautnah miterlebt.

Entscheidend ist folgendes Lehrbeispiel daraus:
Es gab auch eine Reihe von Groß-Unternehmen, die diesen Weg nicht rechtzeitig beschritten haben. Diese sind heute vom Markt verschwunden.
Bei der Analyse dieses Trendverlaufs stößt man auf 2 Ausprägungen
  1.  Je besser es einer Branche oder einem Wirtschaftszweig wirtschaftlich geht, desto weniger hält man es für nötig, dem globalen Trend zu folgen und o.g. Steuerungs- und Überwachungs-Funktionen professioneller auszurichten.
  2.  Je kleiner ein Betrieb oder eine Organisationseinheit, desto weniger wird in solche betriebswirtschaftlichen Sicherungs- und Vorbeuge-Maßnahmen investiert. Begründet wird dies in der Regel mit: Dafür hat man weder Zeit noch Geld, ebenso wenig wie Fach-Personal, Know how, Mittel und Methoden.
Dies mag in manchen Fällen durchaus zutreffen und ist ein objektiver, risikobehafteter Nachteil kleiner Betriebe. Oft handelt es sich aber auch nur um Ausreden, weil man eine Abneigung gegen dispositive Faktoren und strategisches Denken hegt und sich lieber mit operativer Hektik in das originäre Tagesgeschäft stürzt.

Entscheidend ist hier: „Wie lange kann oder will man sich diese Haltung noch leisten?”

Denn “Die nächste Krise kommt bestimmt” – sei es eine allgemeine Konjunktur- und Wirtschafts-Krise oder eine branchen-bezogene Auftrags- oder Struktur-Krise.
Es gibt mittlerweile gesicherte Untersuchungen und Erkenntnisse, dass Unternehmen, die über ein Strategisches Management und Controlling verfügen, wesentlich  krisen-sicherer und erfolgreicher sind als solche, die auf diesen vermeintlichen “Luxus” verzichten.

Ende dieses BLOG-Beitrags (Kurz-Version).

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