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Phase 3: 2000 – 2010: Von der statischen Analyse zum dynamisch anwendbaren Controlling-, Costing- und Kalkulations-System

  • Methoden-und Software-Entwicklung der 2. Generation:
    HC-MICKKS = Management-Informations, Controlling-, Kostenrechnungs- und Kunden-Informations-System für Arztpraxen, sonstige Gesundheitseinrichtungen, Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und speziell auch für unsere Hauptzielgruppe Labor- u. a. Diagnostik-Einrichtungen.
  • Die Branchen-Version HC-Lab-MICKKS kam in rund 30 Laboreinrichtungen im niedergelassenen und im Krankenhaussektor in D, A, CH zur Anwendung.
  • Durch die einheitliche betriebswirtschaftliche Methodik, die gleiche Software-Funktionalität sowie durch ein international gültiges Klassifizierungs-System wurden die ermittelten Daten in einer bisher nicht da gewesenen Art und Weise vergleichbar.
  • Daraus entstand das Projekt
    “Inter-Laborvergleiche nach dem Benchmarking-Prinzip – von den Besten lernen“.
    An diesem Projekt, das auch von der Gütegemeinschaft „Inquam e.V„. mit angestoßen wurde, nahmen viele Krankenhaus-Laboratorien aus Uni-Kliniken und anderen Häusern der Maximalversorgung teil, u.a. aus Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Mainz, Bochum, Bad Oeynhausen, Dortmund, Essen, Krefeld, Leipzig, Cottbus, Karlsruhe, Krefeld, Böblingen, Göppingen, Leipzig, u.a.
    Die vertraulichen Daten- und Prozessvergleiche, speziell die Selbstkosten einzelner Laboranalysen, wurden in besonderen
    Management-, Controlling- und Benchmarking-Workshops (HC- MCB WS 1-n)
    ausgetauscht und diskutiert. Bislang fanden 12 solcher MCB-Workshops statt Weitere werden folgen –  auch in anderen Diagnostik-Bereichen und medizinischen Fachgebieten.
  • Ausdehnung unseres Leistungsspektrums auf weitere Zielgruppen und  Geschäftsfelder in der Medizin
    • In weiteren diagnostischen Fächern wie Mikrobiologie (Bakteriologie, Virologie), Transfusionsmedizin, Pathologie und Nuklearmedizin.
    • in anderen, auch bettenführenden Abteilungen, wie Herzchirurgie, Kardiologie, Orthopädie, Urologie u.a.
  • Weiterentwicklung unseres bewährten Prinzips
    So viel dezentral wie möglich, so wenig zentral wie nötig„,
    weil Verantwortung am besten wahrgenommen wird, wenn sie möglichst weit an den Ort der Leistungserbringung delegiert wird.
    Dieses in der fernöstlichen Management-Lehre fest verankerte und bewährte Prinzip gilt auch für die wirtschaftliche Mitverantwortung von Medizinern und anderen Fachverantwortlichen.
    Neben unserem dezentralen Controlling-Konzept bieten wir mittlerweile auch ein partielles Outsourcing von Management- und Logistik-Funktionen an.