• Startseite
  • Über uns
  • Phase 4: 2010 – 2015: Erweiterung unseres Leistungsangebots um zusätzliche Kompetenzbereiche

Phase 4: 2010 – 2015: Erweiterung unseres Leistungsangebots um zusätzliche Kompetenzbereiche

Unser Ziel ist hier ein integrierter Ansatz und eine kombinierte Anwendung verschiedener Management-Methoden. Auf den 1 Blick scheinen die nichts miteinander zu tun zu haben, auf den 2. Blick hängen sie aber sehr wohl zusammen. Eine integrierte Anwendung mit logisch richtigen Verknüpfungen von vornherein anzustreben, macht deshalb viel Sinn:
  • Einerseits spart man Zeit, Kosten und Ärger, durch weniger Doppelarbeit  und sonstige Redundanzen.
  • Außerdem erzeugt der umfassende Ansatz immer mehr Synergie-Effekte –  nach dem Prinzip “das Ganze mehr als die Summe seiner Teile„.

  • Qualitäts-Management-Beratung mit
    • Vorbereitung und Durchführung von Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001,
    • Vorbereitung von Akkreditierungen für Labormedizin, DIN EN ISO 15189 und für Pathologie DIN EN ISO 17050,
    • Neue RiliBÄK: Mitarbeit bei der Erstellung Teil A und Beratung bei der Einhaltung der übrigen Teile.
    • EFQM-Assessoren-Ausbildung und Mitwirkung bei einem TQM-Projekt im Labor einer Spezialklinik, bei dem die zweithöchste Stufe des EFQM-Excellence Modells erreicht wurde. Mitautor an der Publikation dazu.
    • Entwicklung und Bereitstellung voll digitalisierter, verlinkter QM-Muster-Handbücher – HC-E-QMS – zum schnellen Finden gesuchter Dokumente.

  • Risiko-, Fehler-, IT- und sonstiges Sicherheits-Management
    Verbindung dieser  vielfältigen Disziplinen zum einen mit dem
    • Qualitäts-Management, aber auch mit einem besonderen Quantitäts-Management (Leistungsrechnung, Absatz- und sonstiges Mengen-Controlling)  und zum anderen mit
    • unserem mehrgliederigen Controlling-System und zu unserer Kosten-Management fachspezifisches Kosten- und Leistungsrechnung – HC-FA-KLR.

  • Neuentwicklung und Anwendung einer speziellen Nutzwertanalyse – HC-NWA – zur Quantifizierung und Bewertung von strategischen Investitionsentscheidungen, z.B. für das ganze Labor-und Diagnostika-Equipment eines einzelnen Krankenhauses oder eines ganzen Verbundes.

  • Durchführung einer neutralen, gutachterlichen Expertise über die zugesagte Reduzierung der Personalbindungszeit – HC-PBZ-Studie – in einem hoch automatisierten Zentrallabor einer großen Uni-Klinik.