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Vergütung ärztlicher Leistungen – einmal anders – innovativ und zukunftsgerecht!

Von den „Dauerbaustellen zu einer völlig neuen Trassen-Führung“!

Die derzeitigen Honorierungs-Regelungen im Gesundheitswesen als Systeme zu bezeichnen, ist eigentlich „geschmeichelt“. Warum? Weil man hinter dem System-Begriff eine funktionierende Systematik vermutet und auch erwarten kann.
Dem ist aber in weiten Teilen nicht so:
  • Die aktuelle GOÄ-Gesetzes-Novelle zieht sich nun schon seit Jahren hin!
    Nach den jüngsten Ereignissen ist man geneigt, von einem „Scherbenhaufen“ zu sprechen!
  • Im Krankenhaus-Sektor sprang man von einem Extrem ins andere: Die zeit-bezogene Vergütung (Pflegesätze) wurde abgeschafft und durch das fall-mengen-bezogene DRG-System ersetzt.
    Egal, ob Fall oder Einzelleistung – jeder Mengenbezug birgt den ungewollten, meist monetären
    Anreiz zur medizinisch nicht zwingend notwendigen Steigerung der Leistungsmengen in sich.
    Dementsprechend steht das DRG-System, vor allem bei den OP-Leistungen, zunehmend in der Kritik.
  • Im GKV-System hat es seit dem ersten Einheitlichen Bewertungsmaßstab EBM 1987 immer wieder EBM-Reformen gegeben.
    Das waren aber keine echten Reformen, sondern nur Nachbesserungen an einem letztlich unzulänglichen Gesamtsystem.
    Mit dem aktuell gültigen EBM 2000+ hat sich die Taktfrequenz „eine Reform jagt die Nächste“ deutlich verlangsamt. Warum?

    Weil bei dieser letzten größeren EBM-Reform erstmals auch
    • betriebswirtschaftliche Kalkulations-Methoden eingesetzt sowie
    • reale mikro-ökonomische Ist-Daten berücksichtigt wurden.

    Die Vorgänger-Version des hier angekündigten, neuen Vergütungsmodells hat dabei eine maßgebliche Rolle gespielt! Dazu später mehr.
Warum hat man für diese wichtigen Sub-Systeme des Gesundheitssystems, bei denen es um viel Geld geht, immer noch keine dauerhaft befriedigenden Lösungen gefunden?

Dafür gibt es viele Gründe, die in diesem und weiteren BLOG-Beiträgen näher erläutert werden.

Zuerst ist hier eine bekannte – aber bei der Gesunheits-System-Gestaltung selten beachtete Regel zu nennen:
Zur Lösung eines Problems reicht es nicht aus, nur an den Symptomen „herum zu kurieren“.
Vielmehr muss man zuerst die Stärken und Schwächen des Systems klären, klar definieren und dann an deren Ursachen ansetzen.
Auf der Grundlage einer sorgfältigen Problem- und Ursachen-Analyse gelingen dann nachhaltig wirkende, normative Gestaltungen und Verbesserungen sehr viel leichter.

Nähere Details, Erläuterungen und praktische Beispiele

zu den Stärken und Schwächen der heutigen Vergütungs-Systeme – und zu deren Ursachen
können Sie per E-Mail bei uns anfordern.

Und nun – zum Schluss dieses BLOG-Beitrags – noch eine gute Nachricht:

Auf der Grundlage der o.g. Vorgänger-Version, die in Fachkreisen auch als „Henker-Honorar-Modell“ bezeichnet wird, hat der Verfasser nun ein neues, weiter verbessertes Vergütungs-Modell entwickelt Dieses setzt an den Defiziten der heutigen Systeme an und zielt darauf ab,
  • die Stärken zu stärken und die Potentiale zu aktivieren und auszubauen sowie
  • die Schwächen zu schwächen und die Probleme abzubauen oder zu lösen.
Wie der Name dieses Modells schon sagt,

„Qualitäts-, Leistungs- und Kosten-gerechtes Vergütungsmodell – HC-QLK-VM“,

erfolgt darin eine stärkere Ausrichtung an 3 Zielgrößen, die in den bisherigen Vergütungs-Systemen nicht ausreichend berücksichtigt sind.

Wenn Sie Fragen haben oder detailliertere Informationen wünschen, dann klicken Sie bitte auf folgenden Link HC-QLK-VM.

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