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Challenge-, Innovations- und Change-Management

Eine neue, kombinierte Führungsaufgabe mit zunehmender Bedeutung

Nach über zehnjähriger Wachstumsphase mit hoher Beschäftigung ziehen nun – unverkennbar – erste Wolken eines Konjunkturabschwungs herauf. Daraus ergibt sich die aktuelle Herausforderung:
Krisen-Erkennung, -Vermeidung ggf. -Bewältigung, mit Ursachenanalyse und Folgeabschätzung!

Dann sind da noch die Herausforderungen aus den Mega-Trends
  • Digitalisierung, Künstliche/Maschinelle Intelligenz – auch mit den strategischen Veränderungen durch das,
    was man “Digitale Transformation” nennt,
  • Globalisierung mit zunehmenden Anforderungen an mehr
    “Strategisches Management und professionelles Controlling”.
Innovationen sind wichtige Erfolgs- und Werte-Treiber. Sie kommen aber nicht von allein, sondern sind Ergebnis zielgerichteter Prozesse, bei denen folgendes zu beachten ist:
Idee + Vermarktung macht eine Erfindung erst zur Innovation. Entwickelt sich eine solche zur Schlüssel-Innovation, kann sie sogar neue, prosperierende Wirtschaftsepochen auslösen (siehe Kontratieff-Zyklen 1 – 6, am Beginn des 6. K. befinden wir uns gerade).

Noch erfolgreicher als Produkt- sind Verfahrens-Innovationen, weil diese noch besser geeignet sind, Zeit, Geld und Ärger sparen. Bei Administration und Management ist hier noch viel Luft nach oben Genau darauf zielt meine neue HC-Syntegrations-Strategie und –Methode ab. (Näheres dazu siehe unsere Homepage).
Hier und in vielen Technik-Bereichen zeigt sich auch, dass oft erst durch Kopplung von 2 oder mehr Verfahren eine echte Innovation entsteht.

“Nichts ist so beständig wie der Wandel!” – sagt ein Sprichwort.
In unserer schnelllebigen Zeit vollzieht sich dieser aber in immer kürzeren Zeitabständen.
Dies erfordert häufigeres und schnelleres Erkennen, Verstehen, Quer- und Umdenken vor dem Entscheiden und Handeln!
Das ist nicht jedermanns Sache, denn
“Der Mensch ist ein Gewohnheitsstier”!
Er/Sie zieht es vor, in den lieb gewonnen Gewohnheiten und gleichbleibenden Routinevorgängen, die man gut beherrscht, zu verharren, statt sich mit neuen und anderen Dingen zu befassen.
Im übertragenen Sinne kann man dies durchaus mit dem Masse-/Trägheitsgesetz aus der Physik/Mechanik vergleichen.

Dieses Verhalten kann sich zum Risiko entwickeln, vor allem wenn es sich nicht nur auf das Handeln bzw. Unterlassen beschränkt, sondern auch im Denken Platz greift. Damit ist die – oft auch im Alter – zunehmende Neigung gemeint, Entscheidungen weniger aus analytisch-bewussten sondern mehr aus reaktiv-unterbewussten Denkvorgängen heraus zu treffen. Der unbestreitbare Vorteil der langjährigen Erfahrung kann dann auch zum Nachteil gereichen, wenn die schnell gezogene “Denkschablone” eben nicht mehr ganz auf die neue, gewandelte Problemstellung passt!

Vorgehensempfehlung:
In einem 1. Schritt sollte man sich als Verantwortliche/r also erst einmal Klarheit verschaffen, wie es um die Innovations- und Wandlungs-Bereitschaft und -Fähigkeit bei sich selbst und bei seiner Mannschaft bestellt ist? Wenn man dann was verbessern will, sollte man beachten, dass Ideenreichtum und Kreativität nicht verordnet werden können. Vielmehr muss mit geeigneten Anreizen eine positive Motivation gefördert werden, z.B. durch einen Ideen- und Innovations-Wettbewerb

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