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“Wünsche sind Vorboten unserer Fähigkeiten…” (Goethe-Zitat)

Das ganze Zitat lautet:
“Wünsche sind Vorboten unserer Fähigkeiten, was wir uns wünschen, tun wir gerne, was wir gerne tun, tun wir gut!”
Es zeigt, dass J.W. v. Goethe, nicht nur als Dichter, sondern auch als Philosoph und Dialektiker – im Sinne von Problemlöser und -vermeider – ein begnadeter Meister war und uns auch heute noch etwas zu sagen hat.

Diese höchst zutreffende Formulierung sollte man sich öfter mal “auf der Zunge zergehen lassen”:
Von Zeit zu Zeit, mindestens zum Jahreswechsel, sollte man innehalten, darüber nachdenken und persönlich Bilanz ziehen, ob und inwieweit man – noch oder überhaupt – nach diesem Erfolgsprinzip lebt.

Hinterfragen Sie öfter Ihre aktuelle Situation und geben Sie sich ehrliche Antworten:
  • Was sind meine brennenden Wünsche, Visionen, Träume?
  • Wer will ich sein – für wen? Wo will ich hin?
  • Wo liegen meine Potenziale, Stärken, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Sonderstellungs-Merkmale?
Die “eigenen Stärken zu stärken” ist wesentlich einfacher, erfolgversprechender und macht viel mehr Spaß als die “eigenen Schwächen zu schwächen” und abzubauen. Dies ist bekanntlich höchst mühsam und selten von großem Erfolg gekrönt.

Dennoch sollte man sich bei der persönlichen Bestandsaufnahme auch fragen
  • Welche Wünsche/Träume habe ich schon verwirklicht – welche nicht?
  • Wer oder was hindert mich daran, meine Ziele zu erreichen?
  • Wo liegen meine größten Probleme, was sind deren Ursachen?
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Gründe, Ursachen, warum das notwendig ist, Empfehlungen/Vorschläge zum weiteren Vorgehen usw.,

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Darin erfahren Sie
  • Wie Sie aus Ihren Wünschen und Träumen Ziele und Strategien entwickeln, wie diese innere Kräfte freisetzen, deren positive Sog-Wirkung umso größer ist, je mehr sie Ihren Wünschen entsprechen.
  • Wie Sie mit einer besonderen Methodik und Systematik Ihre Potenziale+Probleme, Stärken+Schwächen, Risiken+Chancen durch dialektische Gegenüberstellung transparent und bewusst machen.
  • Wie und von wem sie sich begleiten und unterstützen lassen können, falls Sie die Kurve zu diesem strategischen Vorhaben nicht alleine kriegen sollten.
Als Anregung zum Schluss ein Zitat von Walt Disney

„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“

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Strategisches Management und Controlling im Labor u. a. diagnostischen Einrichtungen

Die Labormedizin im engeren und weiteren Sinne – aber auch die Pathologie und die bildgebende Diagnostik sind durch mehrere Gegensätze geprägt:

Qualitativ hochwertige, unverzichtbare Leistungen für die Diagnose-Findung/-Absicherung sowie mehr und mehr auch für die Therapie-Verfolgung, klinisch-chemisch und medizin-technisch hoch innovativ, mit qualifiziertem Personal – auf der einen Seite.

Ständiger Kostendruck mit permanentem Zwang zur Rationalisierung, Zentralisierung, Kooperation – auf der anderen Seite.

Sich zwischen 2 gegensätzlichen Polen zurecht – und dabei das Optimum – zu finden, ist eine dialektische (Lebens-)Aufgabe, die Personen mit Leitungs- und Management-Verantwortung in aller erster Linie beherrschen sollten!

Daran soll hier erinnert werden, weil die Dialektik als klassische Problemlösungs-Methode leider etwas aus der Mode gekommen ist. “Ein zwölfjähriger römischer Schüler war dialektisch besser geschult als viele der heutigen Top-Manager!” (Zitat von Rupert Lay, Jesuiten-Pater und Prof. für Wissenschaftstheorie).

In den analytischen Kernprozessen des Labors sowie auch in den prä- und post-analytischen Teilprozessen ist der heutige Standard schon sehr weit entwickelt und bietet nur noch geringe Rationalisierungsreserven.

Dagegen ist bei den – von der Betriebswirtschaftslehre – sog. dispositiven Faktoren, die zugleich auch zukunfts-kritische Erfolgsfaktoren sind, noch Luft nach oben.

Aus Kostensicht sind diese Faktoren/Funktionen dem sog. Overhead-Bereich zuzuordnen. Dort haben sie die negative Eigenschaft, bei zunehmender Größe der Einrichtung überproportional zu wachsen. Dies vollzieht sich eher lautlos und unsichtbar und ist in einer eindimensionalen Buchhaltung i.d.R. nicht erkennbar. Dies kann nur mit einem zeitgemäßen Controlling mit mehrdimensionalen Kostenrechnungs-Funktionen transparent gemacht werden.

Aus diesen und weiteren guten Gründen empfehlen wir
  • Optimieren Sie Ihr Management und Controlling – vor allem in Richtung ” effektiver und strategischer – zur vorausschauenden Problem-Vermeidung – als bester Problem-Lösung!”
  • Machen Sie Ihre Administration und Organisation effizienter, einfacher, übersichtlicher und befreien Sie sich von unnötigem Bürokratie-Aufwand.
Ende dieses BLOG-Beitrags (Kurz-Version).

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Anwendungs-Beispiele, auch wie es andere machen,
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Ziel-, Strategie- und Konzeptions-Defizite drängen die Ärzteschaft weiter in die Defensive!

Zu diesem Schluss muss man leider kommen, wenn man die aktuellen Medien-Ereignisse betrachtet:
  • Not-Aufnahmen in Krankenhäusern sind überfüllt und dennoch nicht kostendeckend, ungeduldige und unverschämte Patienten bedrohen sogar das Personal, Eine Entlastung durch Kooperation mit KV-Notfall-Praxen funktioniert nur bedingt!
  • Das Gezerre um das Neubauer-Gutachten für die KV Bayern nimmt schon groteske Züge an. Die Kommentare sprechen für sich – Masse statt Klasse! Emotionen statt sachkundige Argumente!
  • Diagnose “Gier” – als Titel der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ letzte Woche war sicher medien-wirksam formuliert und hat wahrscheinlich Einschaltquoten erhöht! Real betrachtet war diese Sendung aber offenkundig elite-feindlich und neid-fördernd sowie einseitig und letztlich unfair, weil diese Diagnose auf die große Mehrzahl der Ärzteschaft sicher nicht zutrifft.
  • MVZ – vor allem in Krankenhäusern – sind keine Erfolgsmodelle, so wie von vielen Politikern damals gewünscht, sondern eher (wirtschaftliche) Flops. Das liegt auf der Hand und war klar vorauszusehen!
  • Ärzte-Mangel – speziell auf dem Land: Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich immer weniger junge Mediziner selbstständig niederlassen wollen! Stark steigenden Anforderungen und Risiken durch immer mehr fordernde und undankbare Patienten, zunehmende Bürokratie-Vorschriften und sonstige Reglementierungen mit immer weniger Freiraum für freiberufliche Tätigkeit – und das alles bei stagnierenden oder nur gering steigenden Einnahmen. Diese verschlechterten Rahmenbedingungen schaffen leider nicht mehr die Anreize und erhofften sog Flow-Erlebnisse, die notwendig sind, um den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen.
Diese Liste am Problemfeldern ist noch lange nicht vollständig.

Die beste Problemlösung – heute wie schon immer in der klassischen Dialektik – ist und bleibt aber eine sorgfältige Problemanalyse, die an den Ursachen ansetzen muss.

Diese liegen für mich als (mikro-) ökonomischer Betrachter und Berater, mit über 30-jähriger Erfahrung, der schon mehrere 100 Arztpraxen, Krankenhäuser und sonstige Gesundheits-Einrichtungen von innen gesehen hat, klar auf dem Tisch.

Darauf aufbauend habe ich ein Ziel-, Strategie-und Vorgehens-Konzept entwickelt, dass viele der vorgenannten Probleme lösen oder zumindest spürbar abmildern könnte. Dieses wurde in Vorgänger-Versionen schon erfolgreich eingesetzt und liegt in einer weiter verbesserten, dynamisierbaren Version bereit.

Es wird aber – wen wundert es (siehe Überschrift) – bislang noch wenig nachgefragt.

Wenn Sie mehr zu diesem innovativen Konzept erfahren wollen, klicken Sie auf folgenden Link HC-QLK-VM.
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Das Informations-Zeitalter mit zunehmender Digitalisierung erfordert Umdenken und Wandlungs-Bereitschaft!

Das gilt besonders für die sog. dispositiven und zukunfts-kritischen Erfolgsfaktoren wie Management + Controlling, Administration + Organisation, Marketing + Vertrieb!

Ausgangspunkt und Anlass für diese BLOG-Serie

Wir befinden uns am Übergang vom sog. 5. zum 6. Kontratieff-Zyklus.
So werden die langen, rund fünfzig Jahre dauernden, volkswirtschaftlichen Wellen bezeichnet, die regelmäßig von Schlüssel-Innovationen ausgelöst werden. Begonnen hat dies mit der Erfindung der Dampfmaschine, die im 1. Kontratieff-Zyklus die Früh-Industrialisierungs eingeleitet hatte.

Die Schlüssel-Innovationen beim 5. Kontratieff waren: Die PC-Entwicklung mit standardisierten Betriebssystemen, das Internet und seine Folge-Technologien wie E-Mail-Kommunikation, Social Media u.a.
Im 6. Kontratieff folgen nun Web 2.0, Business Intelligence, Big Data, digitale Transformation, Industrie 4.0 sowie Vernetzungen zwischen Bio-, Medizin- und Informations-Technologien u.a.

Eine weitere Herausforderung, der sich – heute und in Zukunft noch mehr – alle Verantwortlichen stellen müssen, ist folgender unabweisbarer Trend, der in der Groß-Industrie – auch zur Vorbereitung auf die Globalisierung – schon in den 1970-er Jahren eingesetzt hat:

Die Abkehr vom absoluten Primat der Technik und die stärkere Beachtung wirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten und Notwendigkeiten!

Kurz gesagt heißt das ” Auch die beste technische Innovation muss bezahlbar sein und bleiben “!
Nach der Definition
“Innovation = Idee + Vermarktung” reicht also eine gute Idee oder geniale Erfindung allein noch nicht aus. Erst die erfolgreiche Markteinführung macht ein neues Produkt zur echten Innovation.

Neben Marketing – nach außen braucht man dazu – und generell zur sicheren, zeitgemäßen Unternehmens-Steuerung – auch die  Funktion   “Controlling – nach innen”.

Diese operative und strategische Management-Aufgabe ist keinesfalls nur mit Kontrolle gleichzusetzen, sondern umfasst wesentlich mehr:
Controlling =  Planung, Steuerung und Überwachung.

In teils schmerzhaften Wandlungs-Prozessen wurde in großen Unternehmen auf allen Führungsebenen Controlling eingeführt und auch auf der Vorstandsebene institutionalisiert. Der Verfasser war bei einem solchen Umstellungsprozess bei einem heute führenden DAX-Industrie-Konzern aktiv mitbeteiligt und hat die Widerstände hautnah miterlebt.

Entscheidend ist folgendes Lehrbeispiel daraus:
Es gab auch eine Reihe von Groß-Unternehmen, die diesen Weg nicht rechtzeitig beschritten haben Diese sind heute vom Markt verschwunden.
Bei der Analyse dieses Trendverlaufs stößt man auf 2 Ausprägungen
  1.  Je besser es einer Branche oder einem Wirtschaftszweig wirtschaftlich geht, desto weniger hält man es für nötig, dem globalen Trend zu folgen und o.g. Steuerungs- und Überwachungs-Funktionen professioneller auszurichten.
  2.  Je kleiner ein Betrieb oder eine Organisationseinheit, desto weniger wird in solche betriebswirtschaftlichen Sicherungs- und Vorbeuge-Maßnahmen investiert. Begründet wird dies in der Regel mit: Dafür hat man weder Zeit noch Geld, ebenso wenig wie Fach-Personal, Know how, Mittel und Methoden.
Dies mag in manchen Fällen durchaus zutreffen und ist ein objektiver, risikobehafteter Nachteil kleiner Betriebe. Oft handelt es sich aber auch nur um Ausreden, weil man eine Abneigung gegen dispositive Faktoren und strategisches Denken hegt und sich lieber mit operativer Hektik in das originäre Tagesgeschäft stürzt.

Entscheidend ist hier: „Wie lange kann oder will man sich diese Haltung noch leisten?”

Denn “Die nächste Krise kommt bestimmt” – sei es eine allgemeine Konjunktur- und Wirtschafts-Krise oder eine branchen-bezogene Auftrags- oder Struktur-Krise.
Es gibt mittlerweile gesicherte Untersuchungen und Erkenntnisse, dass Unternehmen, die über ein Strategisches Management und Controlling verfügen, wesentlich  krisen-sicherer und erfolgreicher sind als solche, die auf diesen vermeintlichen “Luxus” verzichten.

Ende dieses BLOG-Beitrags (Kurz-Version).

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Vergütung ärztlicher Leistungen – einmal anders – innovativ und zukunftsgerecht!

Von den “Dauerbaustellen zu einer völlig neuen Trassen-Führung”!

Die derzeitigen Honorierungs-Regelungen im Gesundheitswesen als Systeme zu bezeichnen, ist eigentlich “geschmeichelt”. Warum? Weil man hinter dem System-Begriff eine funktionierende Systematik vermutet und auch erwarten kann.
Dem ist aber in weiten Teilen nicht so:
  • Die aktuelle GOÄ-Gesetzes-Novelle zieht sich nun schon seit Jahren hin!
    Nach den jüngsten Ereignissen ist man geneigt, von einem “Scherbenhaufen” zu sprechen!
  • Im Krankenhaus-Sektor sprang man von einem Extrem ins andere: Die zeit-bezogene Vergütung (Pflegesätze) wurde abgeschafft und durch das fall-mengen-bezogene DRG-System ersetzt.
    Egal, ob Fall oder Einzelleistung – jeder Mengenbezug birgt den ungewollten, meist monetären
    Anreiz zur medizinisch nicht zwingend notwendigen Steigerung der Leistungsmengen in sich.
    Dementsprechend steht das DRG-System, vor allem bei den OP-Leistungen, zunehmend in der Kritik.
  • Im GKV-System hat es seit dem ersten Einheitlichen Bewertungsmaßstab EBM 1987 immer wieder EBM-Reformen gegeben.
    Das waren aber keine echten Reformen, sondern nur Nachbesserungen an einem letztlich unzulänglichen Gesamtsystem.
    Mit dem aktuell gültigen EBM 2000+ hat sich die Taktfrequenz “eine Reform jagt die Nächste” deutlich verlangsamt. Warum?

    Weil bei dieser letzten größeren EBM-Reform erstmals auch
    • betriebswirtschaftliche Kalkulations-Methoden eingesetzt sowie
    • reale mikro-ökonomische Ist-Daten berücksichtigt wurden.

    Die Vorgänger-Version des hier angekündigten, neuen Vergütungsmodells hat dabei eine maßgebliche Rolle gespielt! Dazu später mehr.
Warum hat man für diese wichtigen Sub-Systeme des Gesundheitssystems, bei denen es um viel Geld geht, immer noch keine dauerhaft befriedigenden Lösungen gefunden?

Dafür gibt es viele Gründe, die in diesem und weiteren BLOG-Beiträgen näher erläutert werden.

Zuerst ist hier eine bekannte – aber bei der Gesunheits-System-Gestaltung selten beachtete Regel zu nennen:
Zur Lösung eines Problems reicht es nicht aus, nur an den Symptomen “herum zu kurieren”.
Vielmehr muss man zuerst die Stärken und Schwächen des Systems klären, klar definieren und dann an deren Ursachen ansetzen.
Auf der Grundlage einer sorgfältigen Problem- und Ursachen-Analyse gelingen dann nachhaltig wirkende, normative Gestaltungen und Verbesserungen sehr viel leichter.

Nähere Details, Erläuterungen und praktische Beispiele

zu den Stärken und Schwächen der heutigen Vergütungs-Systeme – und zu deren Ursachen
können Sie per E-Mail bei uns anfordern.

Und nun – zum Schluss dieses BLOG-Beitrags – noch eine gute Nachricht:

Auf der Grundlage der o.g. Vorgänger-Version, die in Fachkreisen auch als “Henker-Honorar-Modell” bezeichnet wird, hat der Verfasser nun ein neues, weiter verbessertes Vergütungs-Modell entwickelt Dieses setzt an den Defiziten der heutigen Systeme an und zielt darauf ab,
  • die Stärken zu stärken und die Potentiale zu aktivieren und auszubauen sowie
  • die Schwächen zu schwächen und die Probleme abzubauen oder zu lösen.
Wie der Name dieses Modells schon sagt,

“Qualitäts-, Leistungs- und Kosten-gerechtes Vergütungsmodell – HC-QLK-VM”,

erfolgt darin eine stärkere Ausrichtung an 3 Zielgrößen, die in den bisherigen Vergütungs-Systemen nicht ausreichend berücksichtigt sind.

Wenn Sie Fragen haben oder detailliertere Informationen wünschen, dann klicken Sie bitte auf folgenden Link HC-QLK-VM.

Kein Gesundheits-System ist so gut,
dass es nicht noch besser werden kann!

Das trifft zweifellos auch auf unser deutsches Gesundheits-System zu,
das im internationalen Vergleich zu den Besten – aber auch zu den Teuersten gehört!

Auf der einen Seite: Hochleistungsmedizin mit

  • aufwendiger, aber auch sehr anspruchsvoller und hervorragender Ausbildung,
  • qualifizierter und intensiver ärztlicher und sonstiger medizinischer Leistungserbringung,
  • vielen Innovationen aus Diagnostik, Pharmakologie, Medizin- und Informations-Technik.

Auf der anderen Seite: Offensichtliche Schwachstellen und Fehlentwicklungen mit

  • falschen Anreizen, die unnötig viel Geld kosten, wenig Nutzen stiften und als “Dauerbaustellen” viel Ärger, Projekt- und Investitions-Stau’s produzieren,
  • zuviel Reglementierung, Bürokratie und Verwaltungs-Aufwand.
 “Es ist nicht gesagt, dass es besser wird wenn es anders wird – wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden! (Lichtenberg)
Die Probleme im unserem Gesundheitswesen können nicht mit den Denk-Weisen gelöst werden, die zu diesen Problemen geführt haben.

Deshalb sind jetzt – am Beginn des sog. 6. Kontratieff-Zyklus – andere,
zukunfts-gerechte Ziele zu setzen, kreative Strategien zu entwickeln und gangbare Wege zu beschreiten.

Die generelle Leitlinie dabei heißt

  • die Stärken des Systems stärken, ausbauen, weiterentwickeln und um Neue ergänzen,
  • die Schwächen des Systems schwächen, abbauen, zurückdrängen oder ganz beseitigen.

Die ersten Strategie-Empfehlungen des Verfassers – in diesem Einführungs-Kurz-Beitrag – lauten:

  • Mehr konzeptionell-strategisches Denken und Planen – nicht immer nur “in Macher-Manier”, taktisch, operativ vorgehen, ad-hoc entscheiden und hektisch, unter Zeitdruck, nur reagieren.
  • Planungszeit (Faktor 1) verdoppeln, Ausführungszeit (Faktor 10) halbieren. Rechtzeitig starten!
  • Den anerkannten und bewährten wissenschafts-theoretischen Grundsatz
    deskriptiv vor normativ” besser beachten! – D. h. zuerst die IST-Analyse und -Beschreibung, erst dann kann – auf solider Grundlage, qualitativ hochwertig – eine normative SOLL-Konzeption entwickelt werden.

Nähere Details, Erläuterungen und praktische Beispiele

zu dem vorstehenden Beitrag (Kurzversion) können Sie per E-Mail bei uns anfordern.

Weitere Beiträge und Empfehlungen zu dieser BLOG-Kategorie “Gesundheits-System-Optimierung” erscheinen demnächst, in loser Reihenfolge.

gez Otto Henker

Praxis-Management und -Controlling
zur Sicherung Ihres Zukunftserfolgs!

Als medizinische Leistungserbringer im ambulant-niedergelassenen Sektor haben Sie eine anspruchsvolle Doppelrolle:
  • In ihrem Fach werden sie als Spezialist und Profi ihrer hohen Verantwortung gegenüber Ihren Patienten täglich gerecht und sind der qualifizierteste und wichtigste “Produktiv-Faktor”!
  • Daneben tragen Sie aber auch Führungs-Verantwortung und sind zuständig für die sog. dispositiven Faktoren, wie
    Management + Controlling Administration + Organisation
    Information + Kommunikation Personal-Entwicklung + -Wertschöpfung
Diese werden auch als kritische Erfolgsfaktoren bezeichnet und gewinnen heute und in Zukunft zunehmende Bedeutung!

Dafür gibt es viele Gründe, die später noch näher erläutert werden.

Wenn Sie diese Funktionen bisher als lästigen Bürokratie-Aufwand abgetan haben oder generell eine Abneigung gegen Büroarbeit haben, ist dies zwar verständlich – auch weil sie in ihrer Ausbildung auf diese Aufgaben nicht adäquat vorbereitet worden sind.

Für Sie, Ihr Team und ihre Einrichtung ist diese Haltung aber nicht mehr zeitgemäß, zunehmend risikobehaftet und vor allem nicht zielführend!

Deshalb empfehlen wir Ihnen heute
  • Optimieren und professionalisieren Sie Ihre Leitungs- und Steuerungs-Funktionen – bevor Sie von außen dazu gezwungen werden,
  • Spielen Sie diese zweite Rolle aktiv, offensiv und zielgerichtet – mit positiver Motivation,
  • Stellen Sie sich dieser vielseitigen Herausforderung, in der sie mehr als “Management-Generalist/in” gefragt sind, der/die unterschiedlichste Entscheidungen treffen und Probleme lösen muss.
Sie werden sehen – das kann sogar richtig Spaß machen!

Außerdem steigert das Ihre Kompetenz in finanziellen, geschäftlichen und unternehmerischen Fragen, bei denen Sie künftig auf Augenhöhe mitreden können.

Insgesamt wird die wirtschaftliche Existenzgrundlage Ihrer Praxis/Einrichtung langfristig gesichert.
Sie selbst und auch ihr Team werden gelassener und zufriedener.

Ende dieses BLOG-Beitrags (Kurz-Version).

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Wenn Sie mehr über das WAS und WIE, sowie über unsere Methoden, Produkte und Lösungs-Vorschläge erfahren wollen, dann klicken Sie hier auf unsere Seite für Laboratorien u. a. diagnostische Einrichtungen, oder gehen Sie auf
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Sie können uns auch direkt per E-Mail oder Telefon ansprechen.

Mit unserem 12-Punkte-Programm bieten wir Ihnen einen labor-spezifisch bestückten Management-Werkzeug-Kasten an Daraus können Sie nach Ihren Wünschen und Prioritäten – auswählen, was für Sie am besten passt und Sie am schnellsten voran bringt.

Siehe auch unseren BLOG-Beitrag für Wirtschaftlich Verantwortliche aller Branchen.



Wenn Sie das interessiert, lesen Sie bitte unsere weiteren BLOG-Beiträge zu diesem Themen-Komplex. Diese erscheinen künftig in loser Reihenfolge. Wenn Sie nähere Details zu diesem Beitrag (Kurzversion) wünschen, fordern Sie die Langversion bei uns an.

Näheres dazu siehe unsere aktuellen Aktionen/Angebote (linke Spalte) oder klicken Sie hier auf unsere Seite für Ärzte u. a. niedergelassene Einrichtungen.


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Fach-Speziallist oder Management-“Generalist”?
Welche Führungs-Rolle spielen Sie lieber?

In Ihrem Fach sind Sie Experte und Profi und fühlen Sich zuhause!
Sie tragen aber nicht nur fachliche sondern auch wirtschaftliche, rechtliche, soziale und sonstige Verantwortung!
Spielen Sie diese Rolle genauso gut?

Wenn Sie das nicht voll bejahen können, Zweifel haben, Lücken vermuten oder konkrete Defizite spüren, dann lesen Sie bitte weiter:

Im Dienstleistungs- und Informations-Zeitalter, an dessen Beginn wir uns bereits befinden, gewinnen die – von der klassischen Betriebswirtschaftslehre sog. dispositiven Faktoren – zunehmend an Bedeutung für den Fortbestand der eigenen Einrichtung, Unternehmung oder Karriere.


Dazu empfehlen wir Ihnen heute:

Verbessern und professionalisieren Sie Ihr(e)
  • Informations-Management mit zunehmender Digitalisierung und Vernetzung
  • operatives und vor allem Ihr strategisches Management und Controlling,
  • Administration und Organisation (Struktur-, Prozess-, Büro- und IT-Organisation),
  • Qualitäts-, Kosten-, Risiko- und Chancen-Management
  • Innovations- und Wandlungs-Bereitschaft und -Fähigkeit (Change-Management).
Im Laufe eines solchen Management-Optimierungs-Projekts werden Sie zunehmend

effektiver = “Sie tun die richtigen Dinge”
effizienter = “Sie tun die Dinge richtig”

produktiver = “Sie bekommen mehr vom Tisch”
wirtschaftlicher = “Sie sparen Zeit und Geld”.

Außerdem vermeiden Sie Ärger und Stress,
werden entspannter, gelassener und zufriedener!

Zentrales Element dabei ist die Qualität Ihres Informations- und Kommunikations-Managements.
Dieses ist weit mehr als nur Ihre EDV/IT und wird mit zunehmender Digitalisierung immer wichtiger.
Dessen stetige Optimierung wird sich wie ein roter Faden durch meine ganze BLOG-Aufsatz-Reihe ziehen.

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